Bindungstheorie in der stationaren Kinder- und Jugendhilfe

Wirth, Robert

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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 1,0, Alice-Salomon Hochschule Berlin , Veranstaltung: Handlungsmethoden, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Jahr 2012 lebten in der Bundesrepublik Deutschland 36.048 Kinder und Jugendliche in stationären Kinder- und Jugendhilfeeinrichtungen (vgl. Statistisches Bundesamt). Diese Arbeit möchte eine Verbindung herstellen zwischen der Bindungstheorie und der Arbeit in der stationären Kinder- und Jugendhilfe. Dabei soll die Frage erörtert werden, welchen Einfluss die Bindungstheorie auf die Arbeit in der stationären Kinder- und Jugendhilfe haben kann. Als erstes werden wir den für unsere Arbeit relevanten Teil der Bindungstheorie erklären. In Kapitel 3 werden wir einen Überblick über die Geschichte, rechtlichen Grundlagen, sowie die Formen der stationären Arbeit geben. Anschließend werden wir bindungsbasierte Traumata aufzeigen, welche Kinder und Jugendliche erleiden können. In Kapitel 6 werden abschließend Möglichkeiten für den Einsatz der Bindungstheorie in der Kinder- und Jugendhilfe aufgezeigt. In der frühkindlichen Entwicklung sind die Eltern, zu meist die Mutter, primäre Bindungspersonen für ihre Kinder. In dieser Arbeit sprechen wir von primären Bindungspersonen und allgemeinen Bindungspersonen, um auch andere Menschen, welche diese Aufgabe übernehmen können, mit einzuschließen.
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Writer
Wirth, Robert
Title
Bindungstheorie in der stationaren Kinder- und Jugendhilfe
Publisher
Grin Verlag
Year
2015
Language
German
Pages
34
Weight
63 gr
EAN
9783668012165
Dimensions
211 x 149 x 7 mm
Binding format
Paperback

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